Umstellung Alarmierung
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1998 wurden die ersten 3 Funkmeldeempfänger für die Feuerwehr Irmtraut angeschafft, um die Jahrtausendwende folgten weitere. Seitdem sind fast alle Einsatzkräfte mit „Joker“, „Memo“ oder „Quattro“ (so die Modellbezeichnungen) ausgerüstet worden. Hauptziel war und ist die bessere Erreichbarkeit und schneller Information der Einsatzkräfte.
Nun erfolgt die Umstellung auf die digitale Alarmierung: neue Technik hält Einzug. Ob sie mit der alten mithalten kann wird sich zeigen.
So hat „mein“ Quattro in rund 25 Jahren
- 25 * 12 = 300 Sirenenüberprüfungen mitalarmiert
- 25 * 52 = 1300 Melderüberprüfungen ausgelöst
- 25 * 2 = 50 Übungseinsätze alarmiert
- 25 * 10 = 250 Einsätze alarmiert
- Einen Sturz aus 8m Höhe überstanden
- Eine 40 °C-Wäsche überstanden
Bild: Jan Röthig
Der durchaus ledierte, alte Melder
Flächenbrand außerorts (4)
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Am 05.03.26 ging es zu einem Flächenbrand. Im Grünstreifen der B54 hatte sich Gras und eine Bromberhecke auf wenigen Quadratmetern entzündet.Ob es die weggeworfene Zigarette oder etwas anderes war wird sicher nie geklärt werden. Dabei bewährt sich der 500-Liter-Tank des KLF, der hierführ völlig ausreichte.
Rauchentwicklung im Freien (3)
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Ein zwar angemeldetes aber deutlich zu sehendes Feuer an der Gemarkungsgrenze zu Langendernbach verursachte den nächsten Einsatz der Feuerwehr am Vormittag des 04.03.2026. Ein Eingreifen war nicht notwendig.
Brand Nebengebäude (2)
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Kurz vor Mittag ging es für die Einsatzabteilung nach Seck zu einem Aussiedlerhof. Auf Schneeglatter Straße eilten die Einsatzkräfte aus Seck, Rennerod und Irmtraut dorthin. Glücklichen Umständen und dem beherzten Eingreifen eines Anwohners ist es zu verdanken das der Schaden gering blieb.
Die normalerweise durchgeführte Alarmierung per Sierene ging dieses mal recht leise vonstatten, sie war schlicht nicht zu hören:
Foto: Peter Henrich

Karneval '26
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Auch 2026 beteiligte sich die Feuerwehr / der Förderverein wieder tatkräftig am Karneval in Irmtraut. Eine tolle Sitzung mit zahlreichen Höhepunkten machte den Auftakt, der Kinderkarneval folgte direkt. Der mittlerweile überregional bekannte Nachtzug stellte unbestritten den absoluten Höhepunkt dar. Ein riesiger Kraftakt für Organisatoren, Helfer und auch Anwohner.
Aus Sicht der Feuerwehr bedanken wir uns herzlich bei den eingesetzten Nachbarwehren aus Seck, Elsoff-Mittelhofen und Neunkirchen für die Unterstützung bei der Absicherung des Zuges. Natürlich auch beim DRK OV Rennerod für die Unterstützung durch den „San-Dienst“.
(Bilder: Dennis Ermert)


